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Hier werden nur noch
Konstruktionen des Autors vorgestellt, deren aerodynamische und
flugmechanische Besonderheiten von allgemeinem exemplarischen Interesse
sein können. |
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Im Laufe der Zeit wurde vom Autor eine
Reihe erfolgreicher Segelflugmodelle konstruiert und mit Hilfe namhafter
Hersteller für die Allgemeinheit der Modellflieger verfügbar gemacht.
Die Verbreitung dieser Modelle dürfte ausreichend Zeugnis davon geben, in
welchem Maße sie leistungsfähig und beliebt waren. Dem langjährigen
Insider dürften Segelflugmodelle wie die 4M-ASW20 (übrigens das
erste Serienmodell mit HQ-Wölbklappenprofil), die F3B-Dohle, die 4,44M-SB10,
die 7,25M-SB10, der Competitor für Thermikwettbewerbe, der
4,4M-Diamant aus den 70er
und 80er Jahren noch hinlänglich bekannt
sein. |
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Die
gestiegenen technischen Anforderungen der FAI-Wettbewerbsklassen F3B und
F3J wurden Mitte der 90er Jahre zu einer Herausforderung zur
Konstruktion leistungsstarker Modelle für diese Aufgaben. So reifte
zunächst mit der Fertigstellung des Theoriebuches "Design,..."
die Vorstellung, das F3B-Mustermodell des Buches als "Meisterstück",
schließlich MASTERPIECE genannt, zu realisieren, was Mitte der
90er Jahre mit der Unterstützung von schweizer Freunden schließlich vorzüglich
gelang. Die Erfolge sind hinlänglich bekannt. Die Anhebung der
F3B-Zeitflugaufgabe auf 10 Minuten (woran der Autor selber nicht ganz
unschuldig ist), ließen schließlich am Ende des 2. Millenniums den SUPERMASTER
entstehen, der die in ihn gesetzten Erwartungen in vollem Umfange
erfüllte. Inzwischen haben sich durch verbesserte Herstellungstechniken und
-Materialen in dieser Klasse die Flugtaktiken wieder geändert und erfordern
wieder mal ein Umdenken bei den Konstruktionen. |
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Mit
dem eigenen Engagement für die Kategorie F3J seit Mitte der 90er Jahre entstand
natürlich umgehend der Wunsch nach einem eigenen Design. Aus den
unterschiedlichsten Gründen fiel die Entscheidung für ein
konventionelles Konzept mit Styro-Abachi-Flächen. Zum einen war für die
aerodynamischen Anforderungen im Zeit- und Thermikflug die Qualität von
folienbespannten oder lackierten Holzoberflächen genau so gut geeignet wie
die von Hochglanzflächen in damaliger Faserverbundbauweise, zum anderen war
geplant, einen Serienhersteller zu finden, der dies Modell zu einem
akzeptablem Preis einem breiten Publikum (nicht nur FAI-Fliegern) und hier
besonders auch weniger bemittelten Jugendlichen zugänglich machen
könnte. Wie bekannt, entstand so der SOARMASTER in einer sehr
gedeihlichen Kooperation mit der Firma Graupner und die vielen Soarmaster-Fans
waren beredtes Zeugnis für die Richtigkeit des Konzeptes.
Auch in der Leistungsklasse F3J sorgten im Laufe der vergangenen 10
Jahre moderne kostengünstige Herstellungsverfahren und neue qualitativ
hochwertige Fasermaterialien für den Einzug von Hochleistungsmodellen, die
bei über 3,5 Meter Spannweite auf Abfluggewichte von unter 2 kg kommen. Ein
Beispiel hierfür ist das F3J-Hochleistungsmodell SUPREME, das der
Autor vor gut einem Jahr für seine schweizer Freunde Ruedi und Reto
Baumgartner entworfen hat. |
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Nach
dem Aussteigen aus der F3B- und F3J-Szene habe ich mich
wieder mehr meiner alten Liebe, dem dynamischen Segelflug mit größeren
Modellen in den Alpen zuwenden können, dem auch meine Frau wesentlich
mehr abgewinnen kann. Endlich sollte die Zeit bleiben für lange geplante Projekte
wie einem
ALLROUNDER-Modell
mit dynamischen Flugeigenschaften, akrobatischen Fähigkeiten
und einem Großsegler ähnlich: einem geschliffenen und funkelndem RUBIN-2008. Probleme
mit Herstellern, mit denen dazu eine Kooperation eingegangen wurde, ließen
das Projekt erst einmal platzen. Jetzt wird ein neuer Anlauf genommen, der
hoffentlich zum Erfolg führen wird. |
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Eine Reihe andere
Projekte konnten dagegen aber realisiert werden, von denen hier die
auggeführt sind, die zur Erprobung neuer Profile oder aerodynamischer
Besonderheiten dienten und in erster Linie nur für den Eigengebrauch gedacht
waren: |
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Ein neuer DIAMANT
PLUS mit 4,5 Meter Spannweite und neuartiger Flügelgeometrie, der
von der Firma Graupner ins Programm übernommen wurde |
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Ein Nurflügler,
DS-WING, zur Erprobung neuer S-Schlag-Profile (HQS-Serie,) |
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Für den dynamischen 4 M-Segler, RUBIN
2010, wurde Ende 2010 endlich ein Hersteller gefunden, der das
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Modell in Verbundbauweise bauen
wird und auch in Serie anbieten wird.
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Meine
Abwege von der Modellfliegerei spiegeln sich im bemannten EURO-CRUISER.
Leider ist aus diesem schönen Projekt wegen Finanzschwäche bisher nichts
geworden, aber was nicht ist, das kann ja noch was werden. Warten wir's
ab. |
Sollten
mir künftig weitere Seglerprojekte vorschweben, werden sie bestimmt an dieser
Stelle vorgestellt.
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Neu
Fortschritte beim
RUBIN 2010
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