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Berichte über
modellsportliche Ereignisse und besondere Aktivitäten

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home
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"8 M-FOX mit
HQ/ACRO-1/11...12
von Rolando
Colombo,Italien
Rolando Colombo,
bekannt für seine riesigen Scale-Nachbauten von Segelflugzeugen hat
wieder einmal mit Beratung des Autors einen gigantischen FOX mit 8
Metern Spannweite gebaut. (Auf dem Bild rechts ist noch seine
frühere Variante aus dem Jahr 2006 zu sehen.) Der Erstflug fand am
25. Mai 2010 statt, wovon auch gleich ein Video unter YouTube
eingestellt wurde:
Colombo-FOX 2010
In einer Mail an den
Autor schreibt er: |

©
Foto Amigo di Rolando |
26. Mai 2010
Hello Dott. Quabeck,
I'm going to send you
one video of my last 8m Fox, at the 3rd flight.
For this model I used
the hq acro 1/11 1/ 12 profils.
As you can see in this
video, the flight is very good and I'm very happy.
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Saab JAS 39 Gripen
Jet-Modell im Maßstab 1:5,5 von Janos Horvath, Ungarn
Es ist
schon eine Weile her, nämlich seit 2004, dass der Autor von den
ungarischen Jetmodellbauern Janos Horvath und Jozsef Fekete um
Unterstützung bei der Entwicklung eines Saab Gripen-Modells
im Maßstab 1:5,5 gebeten wurde. Das war, wie die Insider dieser
Modellspezies sicher nachempfinden können, eine ganz schöne
aerodynamische und flugmechanische Herausforderung. Lange hatte ich
von dem Projekt nichts mehr gehört und war Ende des letzten Jahres
sehr überrascht, als mich nachstehende Mail mit einer Reihe von
Bildern erreichte, in der mir Janos und Jozsef mitteilten, dass das
Modell nun doch noch fertig geworden ist und schon eine Reihe von
Flügen hinter sich hat.
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21.Dezember 2009/15. Februar 2010
Dear Helmuth !
Our Gripen model
has now 32 starts over.
You can see a video
about the fligt on the
YouTube as JAS-39
Gripen Jetmodell.
The behaviour of the
model is quite good, thank you for your plans about the
HQ/S-0,5/5,5-6 % pattern.
About 30-40 starts are
needed more to test and set all the flaps.
We would like to send
you information and photos about Janos's JAS-39 Gripen. That you
could publish on your website.
Thank you again for
your help, best regards.
Janos Horvath, Jozsef
Fekete. |
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Das Original Saab JAS 39
Gripen (Greif) wurde ursprünglich von Saab für die
schwedische Luftwaffe als Jagd-, Angriffs- und Erkundungsjet (Jakt,
Attak och Spaning) entwickelt und erstmals 1988 im Fluge erprobt.
Die kleinen Canard-Flügel vor dem Hauptflügel dienen vorrangig zur
Ausübung besonderer Manöver im Kampfeinsatz und bei der Landung,
jedoch nicht direkt zur Höhensteuerung. Da der Schwerpunkt der
Gripen hinter dem Gesamtneutralpunkt liegt, wird ihre statische
und dynamische Flugstabilität im Wesentlichen mittels der Klappen am
Hauptflügel durch Sensoren geregelt.
Da uns im Modellflug Sensorensteuerung nicht zur Verfügung steht,
wurde vom Autor die flugmechanische Auslegung so gewählt, dass der
Schwerpunkt ohne Berücksichtigung der Canard-Flügel vor dem
Neutralpunkt des Hauptflügels liegt und etwa 4-5% statische
Flugstabilität liefert, die Canard-Flügel werden wie beim Original
nicht zur Höhensteuerung herangezogen, sie werden lediglich so
angestellt, dass sich die statische Flugstabilität auf etwa 8 - 10 %
erhöht.
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Für das Modell wurden die nachstehend
dargestellten HQ/S-5,5/...- Profile verwendet,
die aus der HQ/S - Serie hergeleitet wurden. Die Dicke
des Wurzelprofils ergab sich aus der Scale-Forderung, nämlich dass
es dieselbe Dicke wie beim Originals sein mußte. An den Flügelenden
wurde die Dicke auf 8 % erhöht und eine negative Schränkung von -1°
gewählt, um ein unkritisches Stallverhalten zu erzielen. Für die Canard-Vorflügel wurde ebenfalls das dickere HQ/S-5,5/8 genommen.
Polaren der HQ/S-05/...-Profile (pdf-Download)
Koordinaten der HQ/S-0,5/...-Profile |
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"QUAX"
Akrosegler
zur Erprobung des
Profils
HQ/ACRO-1,5/12
Alpine Erfahrungen am San Fermo,
im May 2008, bestätigten erwartete Leistungen und Handling von
Profil und Modell!
Fotos: Paul
Gierlach, Winklarn |
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 ASG
29
1:2-Scale-Segler von
H. Remi Willassen, Stavanger/N
Zu Beginn dieses Jahres
bat mich anläßlich der deutschen IGG-Jahreshocketse der norwegische
IGG-Freund Remi Willassen um Rat und Unterstützung bei der
aerodynamischen Auslegung seines Projektes, eines ASG
29-Scaleseglers im Maßstab 1:2. Vom Italiener
Rolando Colombo
hatte er schon erfahren, dass der für seinen neusten 9 Meter-Salto
im Maßstab 1:1,75 von mir Ratschläge zur Profilierung mit
einem HQ/DS-Strak (HQ/DS-2,2/...)bekommen hatte, und war
nunebenfalls hochinteressiert an einer Auslegung seiner ASG 29
mit einem HQ/DS-Profil. Da Remi aber, anders als Rolando, nicht an
alpinen Hängen, sondern vorwiegend in der Ebene mit F-Schlepp
fliegt, wurde ein Strak mit dem
HQ/DS-2,5/... favorisiert. Das
Höhenleitwerk bekam das neue symmetrische Profil HQ/A-0/11,
das ich aus der HQ/ACRO-Serie hergeleitet habe, und mit dem wir an
verschiedenen Großmodellen die Erfahrung gemacht haben, dass es
weniger als die meisten anderen symmetrischen Profile bei schnellem
Ruderklappenausschlag zum Strömungsabriss neigt
In kürzest denkbarer
Zeit wurde das Projekt mit Unterstützung von
Hans Müller (Tragflächenbau)
fertig gestellt und wie das Original bekam das Modell aufsteckbare
Außenflügel für Spannweiten von 7,5 und 9 Metern. So kam es bereits
im April zum ersten Rollout mit der 7,5-Meter-Variante. Die vom
Autor mit dem "FMFM"-Programm errechneten Werte für EWD und
Schwerpunkt erwiesen sich als nahezu optimal und sorgten für
stabiles Flugverhalten und Jungfernfliegen ohne Nervenflattern.
Remi hat inzwischen mit
dem Modell eine ganze Reihe von Flügen hinter sich und schrieb mir
in einem Fazit am 12. Juni 08:
"I am very pleased with the airfoil, it
has outstanding performance in thermals, but at the same time also
behaves excellent during high performance/high energy manoeuvring.
The possibility to change between 7,5m and 9m wingspan together with
the versatile HQDS combination ensures
great flying pleasure in all conditions and all aspects of flight.
I am thrilled!"
Fotos:
IGG-Norge |
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Remis Kommentar zu
nachstehenden Bildern:
"Hi,
These
pictures says
it all! Circling the same thermal the ASG
29/HQDS outflew an
ASW 27/HQW with ease."
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Deutsche
Meisterschaft für Akrosegelflug 2007
Anfang September wurde
auf dem Fluggelände der Modellfluggruppe Lauterbach in Hessen die
diesjährige Deutsche Meisterschaft für Scale- und
Semiscale-Akrosegler ausgetragen, die gleichzeitig auch der vierte
und letzte Teilwettbewerb der Akro-Glider-Klasse in der
CONTEST-Eurotour nach Wettbewrben in Hinwil/CH, Nijverdal/NL und
Feistriz-Geil/Ö war. Nach den derzeit gültigen Regeln kann man sich
entweder an der Standardklasse mit einfacheren Flugaufgaben, die
eher für Einsteiger und weniger geübte Piloten gedacht ist, oder in
der anspruchsvollen internationalen Klasse beteiligen. Zur Teilnahme
berechtigen Scale- und Semiscale-Modelle manntragender Vorbilder mit
einem Gesamtgewicht bis zu 20 kg. Zum Wettbewerb zählen in der
Regel mehrere Vorrunden mit Pflichtfiguren und am Ende eine Kür, für
die sich die Teilnehmer die Figuren selbst zusammenstellen können.
Bei der Kür gibt es für musikalische Untermalung und die Verwendung
von Rauchpatronen (oder Flatterbändern) an den Flügelenden
Sonderpunkte.
Um zu sehen, was sich
auf den Sektor des Akrosegelflugs inzwischen so alles getan hatte,
machten wir uns am letzten Wettbewerbstag, an dem es die
Kürvorführungen geben sollte, auf zum nahe gelegenen hessischen
Lauterbach. Was wir zu sehen bekamen übertraf bei Weitem unsere
Vorstellungen. Es heißt viel, wenn auch meine Frau sich kaum einen
Kürflug entgehen ließ.
Rein technisch
festzustellen ist, dass die Mehrzahl der Modelle sich etwa auf den
Maßstab 1:2,5 zum Vorbildsegler eingestellt hat und mit
Flächenbelastungen zwischen 80 bis 100 g/m2 aufwartet;
nur die Bruckmänner, Vater Gerhard und Sohn Gernot, fliegen ihren
neuen Solofox offensichtlich mit deutlich geringeren Belastungen um
die 65-70 g/m2. Die überwiegende Mehrheit der Piloten
fliegt FOX, wohl weil sich im Laufe der Zeit herauskristallisierte,
dass dieser Flugzeugtyp die allerbesten Voraussetzungen für gelungene
Kunstflugfiguren mit sich bringt. Allerdings tut sich etwas auf dem
Modellsektor und es zeigt sich, dass auch andere Vorbilder wie der
CELSTAR aus Südafrika und die SZD 59-AKRO aus Polen hervorragende
Akrogene in sich bergen. Allen eingesetzten Modellen war aber
gemein. dass sie mit größter Sorgfalt und Liebe außen wie innen
bemalt und ausgebaut sowie mit Instrumenten- und Pilotenattrappen
für den Zuschauer äußerst sehenswert und attraktiv ausgerüstet
waren.
Als Letztes bleibt
festzustellen, dass nicht nur die Akrosegelmodelle eine Augenweide
darstellten, sondern dass vor allem auch die Schleppmaschinen
mit ihrem kreativem und buntem Outfit die Szene ergänzend belebten.
Mehr zu den
aerodynamischen Anforderungen des Akrosegelflugs unter
Designaspekte für
Segelkunstflugprofile
Fotos: Helmut
Quabeck
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Deutsche Meisterschaft und Abschluss der CONTEST-Eurotour
auf dem Gelände der
hessischen MFG Lauterbach
31. August bis 2.
September 2007
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Deutscher Meister und
Sieger der CONTEST-Eurotour 2007, Gernot Bruckmann aus
Kärnten
und
Deutscher Meister
Standardklasse, Thomas Hoffmann
aus der Schweiz |
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Die Akromodelle der ca.
65 Teilnehmer und der Schlepper waren allesamt außen wie innen eine
einmalige Augenweide. Dahinter stecken unglaublich viel Kreativität
und Liebe zum Detail ! |
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Perfekte Crew im
Hinwiler-FOX |
Gerd Vollenweider,
Vorstand der "Modellfluggruppe Hinwil" in der Schweiz organisierte
den 1. Teilwettbewerb 2007. Seine Modelle sind so schön gebaut, dass
sie eher für die Vitrine als den rauen Wettbewerbshimmel
gedacht scheinen.
Von Markus Böhm, 2.
der DM in der intern. Klasse, gut unterstütz und gestützt überstand
er seine Kür mit Bravour!
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Gerhard Bruckmann
aus Villach/AT,
passionierter Akrospezialist, Designer und Hersteller von
hochwertigen Segel- und Motormodellen für den Modellkunstflug.
Auch wenn er selber,
wie er zugibt, nicht mehr einer der Toppiloten ist, sein
15-jähriger Sohn Gernot zeigt bei allen nationalen und
internationalen Bewerben, was in seinen Konstruktionen steckt und
beherrscht mit seinem fliegerischen Können die Szene wie kaum ein
anderer.
Ein beneidenswertes
Vater-Sohn-Duo!
Die neueste Kreation
aus dem Hause Bruckmann ist der 1:2,5-SOLOFOX mit etwas über
14 kg Gesamtgewicht, der mit seinem kurzen Rumpfvorderteil sicher
eine bessere dynamische Längsstabilität liefert und damit auch
verbessertes Akrohandling. |
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New Kid in Town: "SZD
59"
Dieses Modell im
Maßstab 1:2,5 zum polnischen Original, entworfen und produziert von
Heiko Baumgärtner, birgt offensichtlich alle notwendigen
Akrogene in sich, um den etablierten FOXen künftig das Akroleben
schwerer zu machen. Eines seiner Gene ist unter anderem auch das
neue Akroprofil
HQ/ACRO-1,5/12 des Autors, das
für guten Gleitflug in allen Kunstfluglagen sorgt. Der Prototyp
dieses Modells wurde erstmals von Andreas Bindewald auf einer
DM mit Bravour geflogen und erwies sich als voll konkurrenzfähig.
Das Modell wird wie das
Original mit aufsteckbaren Flügelenden mit Winglets geliefert und
kann dann sowohl als Kunstflugsegler wie auch als Standardsegler
eingesetzt werden.
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Und noch zwei
bemer-kenswerte Modelle:
Ein selten gewordener
Swift,
hier von Heinz Peter
Eine LO 100 von
Nico Quint aus einem Bau-satz von Weiershäuser mischte
recht passabel in der Sportklasse mit.
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"Diamant
Plus"-Reminiszenzen
Seit wir eine
spezielle Seite für den "Diamant
Plus"-Segler
eingerichtet haben, erfreut sich diese offensichtlich eines enormen
Interesses unter den Besuchern unserer Homepage, mehr als 80.000
Hits im Monat konnten wir seitdem auf dieser Seite registrieren. Um
den Interessenten noch etwas mehr zur Anschauung und Erbauung an
diesem Modell zu bieten, hier deshalb ein paar Bilder von unserem
italienischen Freund und Profifotografen, Alberto Tedeschi, und von
Alfred Kirst, FMT-Chefredakteur, die mir beide dazu die Erlaubnis
gegeben haben. |

Fotos: Alberto
Tedeschi, Bella Italia |

Nachdem wir
dem Euromeeting am Pordoi einige mal fernbleiben mussten, zog es uns
in 2006 nach persönlicher Einladung von Dr. Leonardo Rizzi,
Initiator und Mentor des Meetings, wieder mal dort hin, was wir
nicht bereut haben. Die Veranstaltung,
www.euromeetingfly.com
, hat neuerlich den Charakter eines Treffens von Freunden des
hochalpinen Segelfliegens. Wann immer man will und wenn der eigene
Kanal frei ist, kann man sein Modell zeitlich unbegrenzt in die
Lüfte schicken. Darüber kann man aber auch an einem Wettbewerb
teilnehmen, für den man ein kleines GPS-Modul bekommt und im Modell
unterbringen muss. Damit werden relevante Flugdaten wie die
geflogene Strecke, die Höhe und die Geschwindigkeiten für eine Zeit
von 10 Minuten nach dem Start aufgezeichnet. Für die Wertung werden
der größte Abstand vom Start, die größten Höhen und Tiefen, sowie
die durchschnittliche und die höchste Geschwindigkeit am PC
ermittelt. Es gibt eine Standard- und eine Großseglerklasse (ab 3,6
m), sowie Sonderklassen (Enten, Nuris, Oldies), den Zeitpunkt des
Starts kann man sich selber auswählen. Am Ende gibt es jede Menge
Pokale und Preise und viel Spaß bei der Verteilung. |
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"Diamant
Plus" unter der Teck im Juli, 2006
Fotos: Alfred
Kirst |
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ASW 28
Jungfernflug
Nach den viel
versprechenden Tests des Erprobungsmodells mit den neuen HQ/DS-Profilen
für dynamische Großsegler (s.u.) und den ersten Testflügen des mehr
als zufriedenstellend geglückten neuen "DIAMANT Plus" (siehe
Konstruktionen)
stand ein weiteres HIghlight bevor. Rechtzeitig für den Ausflug zu
den Colli di San Fermo wurde noch meine ASW 28 mit 7,20 Meter
Spannweite fertig. Dieses Modell im Maßstab 1:2,5 zum Original, zu
dem ich das aerodynamische Konzept beisteuerte, wird von Willi
Helpenstein (HKM)
komplett in Faserverbundbauweise hergestellt und vermarktet. Sein
Tragflügel tragen das HQ/W-2,5/13-Profil und das HQ/Winglet-Profil .
Wegen der gut 20 Kg Abflugmasse mussten wir erst ein paar Tage
warten, bis sich die richtige Brise für den Erstflug einstellte.
Jeder, der ein solches Modell schon mal eingeflogen hat, weiß, welch
innerliche Anspannung sich dabei einstellt. Mit 300 Newten
Gummispannung verlief aber der erste Katapultstart recht rasant,
weniger hätte auch gereicht, dann stellte sich die berechnete
Schwerpunktlage schnell als optimal heraus. Mangels Thermik dauerte
es zwar im schwachen Hangaufwind bis das Modell genügend Höhe für
den ersten flotten Vorbeiflug getankt hatte, aber der war dann recht
überzeugend. Die sanfte Landung am sanften Starthang inmitten von
weißen Osterglocken bestätigte schlussendlich die perfekte
Bremswirkung des Systems mit 6 Klappen und Schempp-Hirth-Bremsen. |
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Vorbereitungen
für den Erststart mit Ludgers Unterstützung und Paul als
Fotoreporter
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ASW 28 im Erstflug
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Erprobung des
neuen Profils
HQ/DS-2,5/11
für dynamische Großsegler, Ostern 2006

Bei den großen Scale-Segelmodellen zeichnet sich schon seit geraumer
Zeit eine Tendenz zu Modellen ab, mit denen möglichst hohe
Endgeschwindigkeiten erzielt werden können. Überlegungen,
wie dieser Trend profilseitig unterstützt werden könnte, brachten mich
auf die Entwicklung neuer Profile mit einem höheren laminaren
Strömungsanteil, was vor allem zu geringerem Profilwiderstand im
Schnellflug verhelfen sollte. So entstand ein Systemkonzept für "Laminar"-Profile,
die beim dynamischen Segelflug mit Großseglern theoretisch zu höheren
Geschwindigkeiten und besseren Gleitzahlen in allen
Geschwindigkeitsbereichen, gemessen an den HQ/W-Profilen gleicher
Wölbung und Dicke, verhelfen sollten. Insbesondere stellte sich dabei
heraus, dass ein sehr weites dynamisches Geschwindigkeitsspektrum vom
langsamen Thermikkreisen bis zum rasanten Schnellflug mittels
geeigneter Profilcharakteristik für den wirksamen Einsatz von
Wölbklappen zu erzielen ist. Um die neuen Profile in geeigneter
Weise zu charakterisieren, habe ich sie als
HQ/DS-F/D-Profile
gekennzeichnet. DS steht für dynamisches Segelfliegen, F ist die
prozentuale Wölbung, D die prozentuale Dicke. Ein ausführlicher
Bericht über die Entwicklung, die Leistungscharakteristika und die
Erprobung der neuen Profile erscheint voraussichtlich Anfang 2007 in der
Modellfachzeitschrift FMT.
Die grafische Darstellung der Profile, ihre Koordinaten (inkl.
Downloads) und Leistungspolare sind unter
HQ/DS-Profile für
Großsegler zu finden |

Hans Müller mit "Apollino
2" |

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Zur
Erprobung der Profile baute
Hans Mueller nach
meinen Vorstel-lungen ein Zweckmodell mit einem Tragflügel von
quasielliptischem Grundriss und dem Profil HQ/DS-2,5/11, mit
durchgehenden Wölb-klappen und 4,5 M Spannweite passend zu
seinem Apollino-Rumpf. Dieses Modell "Apollino 2" zeigt in vollem
Umfange die erwarteten Leistungen und erfreulicherweise, was so nicht
ganz erwartet war, unter Wölbklappenausschlag eher bessere
Langsamflugleistungen als das korrespondierende HQ/W-Profil. |
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Früher, das heißt in
den siebziger und achtziger Jahren, haben wir mit unseren vier Kindern
viele schöne Urlaubswochen in Lenk im Berner Oberland verbracht und
unzählige erlebnisreiche Tage davon auf der Hahnenmoosalm. Daran knüpfen
sich unvergeßliche Erinnerungen, besonders aber an tolle Stunden des
Modellfliegens auf den herrlichen Berghängen rings um das urige "Berghotel
Hahnenmoos" der Familie Spori. Erst durch unsere alten Pfarrersfreunde
Susanne und Ruedi Binkert, die uns vor zwei Jahren zum gemeinsamen Urlaub
auf dem Hahnenmoos überredeten, haben wir unsere alte Liebe dorthin wieder
aufleben lassen und es nicht bereut. In Gesellschaft neuer, lieber
Modellfliegerfreunde und von quicklebendigen Gruppen jüngster und junger
Modellflieger des Schweizer Aeroclubs hatten wir mittlerweile zweimal
wunderbare Modellfliegerferien bei den Sporis. Das waren sicher nicht die
letzten, für diesen Sommer ist schon vorgebucht.
Leider ist unser
Freund Ruedi Ende vergangenen Jahres sehr plötzlich verstorben und hat in
unserm Innersten eine große traurige Lücke hinterlassen. Ihm seinen
deshalb hier die schönen Bilder und Erinnerungen an das Hahnenmoos und das
grüne Berner Oberland gewidmet.
Wenn man zum
Urlaub und Fliegen auf die Hahnenmoosalm geht, dann sollte man sich Zeit
und Muße gönnen, auch die Schönheiten der weiteren Umgebung und der
Bergwelten ringsum zu verinnerlichen. Auf dem Wege zu Hahnenmoos sollte
man sich Zeit für einen Abstecher in Spiez am Thunersee, lassen. Dort wird
man so richtig auf die Bergwelt rund um Lenk und Adelboden eingestimmt.
Und wenn man mal einen Tag das Modellfliegen ruhen lassen kann, dann wird
man bei einem Besuch der Engstligen-Alm bei Adelboden mit einer der
schönsten Bergwelten in den Alpen entschädigt. |


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Thuner See und Schloß Spiez
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Der LAVEYGRAT hat wohl einen
der schönsten Westhänge für dynamischen Segelflug in den ganzen Alpen. Vom
Berggasthof Hahnenmoos Richtung Norden erreicht man ihn zu Fuß mit etwas
gesunder Mühe nach 300 Höhenmetern Anstieg. Nicht nur, daß am Nachmittag,
wenn die Sonne richtig in den Hang prallt, dort auch die berühmten
Backsteine fliegen, man hat dazu auch von Nord über West nach Süd stets
das schönste Alpenpanorama vor Augen. Toll, wenn man mit einem guten
Freund, wie hier Paul G., dazu das Terrain mal ganz für sich alleine hat. |
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Relaxer
Wie den
interessierten Modellfliegern wohl aufgefallen ist, habe ich 2004 in zwei
Folgen (August, Dezember) in der Modellzeitschrift "Aufwind" über den
Status Quo der Winglet-Entwicklung im Flugzeugbau berichtet und Vorschläge
unterbreitet, wie die Winglets, die ich als "Orthoflügel" bezeichnet habe,
evt. gewinnbringend im Modellflug eingesetzt werden können. Dazu war die
Entwicklung eines modellspezifischen Winglet-Profils erforderlich, das auf
dieser Hompage unter der Rubrik Profile als
"HQ/Winglet" vorgestellt wird. Um
dieses Prrofil hinsichtlich seiner Eignung zu testen, hatte ich schnell
noch vor unserem Hahnenmoos-Urlaub ein sehr leichtes Modell (28 g/qdm),
einen hoffentlich gutmütiger
Relaxer,
gebaut, bei dem sowohl die Orthoflügel als auch die Tragfläche
selbst mit diesem Profil ausgerüstet wurden. Wie erhofft, läßt sich das
Modell äußerst langsam und gutmütig kreisen und zeigt dazu noch
Sinkraten, die mit dem eines leichten F3J-Modells vergleichbar sind. Auf
Grund aller Flugerprobungen bin ich nun fest überzeugt, daß das Profil "HQ/Winglet"
auch in der Praxis die theoretisch vorgegebenen Eigenschaften für
Modell-Winglets bei sehr niedrigen Reynold-Zahlen liefert. |

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Wenn Klaus
Michler zum Briefing ruft, sind die Freunde des Großsegler-wettbewerbs
stets vollzählig zur Stelle! |
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Seit Jahren hat
sich Klaus Michler mit seinem Bemühen um den Erhalt dieses Wettbewerbs auf
der Wasserkuppe viele Freunde gewonnen, die ihm das sehr zu danken wissen!
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Wann und wo
immer Hermann Fading mit seinem 6 Meter-Sperber erscheint und fliegt,
schlagen die Herzen der Oldtimer-Fans höher, so auch bei diesem
Wettbewerb. |
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Nicht immer ist
es einfach, einen großen Scalesegler seinem Element zu übergeben,
gefragter Werfer war wie so oft Reinhard Lautenschläger, u. l. |
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Man trifft sie
immer wieder auf Hessens schönsten Berg, die Modellfliegenden Rhöngeister,
hier einige davon... |

...uns Uwe mag
die Waku wohl lieber als die Achalm, und Hermann sie doch wohl lieber als den Ipf |
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...Charly
Fischer |
...die
Rybolds |
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Man verträgt
sich zwar nicht immer auf der Wasserkuppe mit dem "Matratzenfliegern", aber
ist dieser Blick nicht herrlich? |
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The American
participants and their superracer.
With a smaller version of
2 m wingspan they flew a new
DS-speed record of 427
km/h at
Parker Mountain, CA |
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That's new and
remarkable:
A
complete Chinese Team from Hong Kong at a model flight WC |

An
impressive scenario:
The pilots camp on the
lee side of the flight edge south-east of Kap Arcona |

At the latest by mid of
the week at the south east coast-side all pilots had learned to start high,
to scratch smoothly along the coast edge and to avoid risky turns.
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A lfinal view and outlook for more Viking Races to come/
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Leider konnte ich
2003 meiner Liebe für das Fotografieren von Modellflugzeugen und
-Aktivitäten nicht so nachgehen, wie ich dies gern getan hätte.
Eine neue Fotoausrüstung ist fällig, die alte hat leider Mucken beim
Scharfeinstellen. Trotzdem, eine bescheidene Ausbeute vom dem was noch
einigermaßen brauchbar blieb, soll hier für Interessierte aber doch
wiedergegeben werden. |
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Wen es im März schon drängt,
hochalpin
Modellfliegen zu müssen, der
findet am
Mottarone zwischen Orta-See
und
Lago Maggiore ideale
landschaftliche und
thermische Bedingungen und hat
das
Terrain nahezu für sich allein |
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HINWIL, CH IM
IGG-WIND
Den
IGG-Freunden des F-Schlepps wird nicht verborgen geblieben sein, daß sich
hinsichtlich der Großsegler einiges in der schweizer Modell-fluggruppe-Hinwil
(www.mg-hinwil.ch), der ich als
Passivmitglied zugehören darf, tut. Eifriger
Förderer dieser Modellflugsparte ist Obmann
Gerd
Vollenweider.
Pfarrer
Ruedi Binkert
† (l.o.)
aus dem Nachbarort Dürnten und Gerd (r.o.) hier beim aktiven Einsatz mit
Ruedis 6,8 m-
Minimoa
(Fotos hier von
Aerokurt,
CH) |
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OLDTIMER
SIND IN
Wenn
Uwe Gewalt
und Hermann Fading
sich zusammentun, dann kommt was Tolles dabei heraus!
Ein Oldtimersegler der
schönsten Träume, nämlich ein Sperber Junior mit 5,2 Meter Spannweite,
alles voll in Scale!
Bei Uwe kann man das
Glanzstück in weitgehend vorgefräßten Teilen seit dem Frühjahr
erwerben. |
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Wie
schon in vielen Jahren zuvor versammelte
Luise Lennarz
auch in diesem Jahr wieder eine ansehnliche Schar von Großseglerenthusiasten
zu einem Wettbewerb in kameradschaftlicher Atmosphäre auf der Wasserkuppe.
Klaus Michler
und seine Mannschaft von
Multiplex gingen ihr
dabei organisatorisch und tatkräftig mit Windenaufbau und -Service hilfreich
zur Seite. Und wie gewohnt verlief das Spektakel reibungsfrei und zu aller
Zufriedenheit.
Geringer Wind aus Süd-West und schwache Thermik ließen die meisten Piloten
zum Windenstart greifen. Nur eingefleischte Hangflieger wie Uwe Gewalt
mussten es natürlich der Ehre halber doch mit Handstart versuchen, was
Ihnen zumindest einen relativ langen "Genuß"-Flug bis hin zur Landung in den
unteren Waku-Regionen bescherte. Nach anfänglicher Skepsis war es aber für
die meisten Teilnehmer mit der Winde kein Problem, die geforderten
Flugbedingungen zu erfüllen. Allerdings verursachten drehende Winde bei so
mancher Landung am Zielband zwar schön anzusehenden Ringelpitz, die Piloten
aber hat's doch merklich geärgert. |
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Hermann Fading brachte
einen wunderschönen
Sperber Junior mit 5, 20
Meter Spannweite an den Start und zeigte gleich zu Beginn des Wettbewerbs,
dass es genug Thermik gab um die gestellte Flugaufgabe zu bewältigen.
Um
dieses Modell auch anderen Liebhabern von Oldtimern zugänglich zu machen,
hat er sich lobenswerterweise mit
Uwe Gewalt zusammengetan, bei dem man jetzt einen weitestgehend
vorgefertigten Bausatz mit CNC-gefräßten Teilen erwerben kann. |
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Zu meiner
Freude brachte Dieter
Rybold eine uralte
SB10
an den Start, die ich schon 1977
konstruierte und mit einem Ritz-Profil ausstattete, die dann von Uwe G.
vermarktet wurde und im Laufe der Zeit viele Anhänger fand |
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Am
herrlichen vorletzten Juniwochenende des Jahres 2002 trafen sich die Freunde
und Mitglieder der deutschen Interessen Gemeinschaft Großsegler, der IGG, auf Einladung der Modellfluggruppe in Kaltensundheim in der
thüringer Ostrhöhn zu ihrem jährlichen gemeinschaftlichen Fliegen.
Wer den Weg nicht gescheut hatte, wurde inmitten der wunderschönen
Rhönlandschaft von freundlichen Gastgebern empfangen und mit
phantastischen, stundenlangen Thermikflügen belohnt.
Vier
tolle originalgetreue und kraftstrotzende Super-Wilgas standen den
Großseglern den ganzen Tag zum F-Schleppen parat und niemand mußte
warten, um seine Superorchidee in die Höhe zu bringen. Was wären die
Großseglerfreunde nur ohne ihre Schleppiloten!? Aber denen macht's
offensichtlich ebensolchen Spaß und Großsegelmodelle haben sie selber
auch.
Selber
Mitglied der Schweizer IGG, waren meine Frau und ich in der Erwartung angereist,
tolle Modelle zu sehen und zu erfahren, welchen Leistungsstand die
Großmodelle inzwischen in Deutschland erreicht hatten. Und ein paar
schöne Fotos sollten, wenn möglich, auch abfallen. Unsere
Vorstellungen von dieser Art des Modellfliegens wurden bei weitem
übertroffen. Nach vielen Jahren als Wettbewerbsteilnehmer an unzähligen
Großwettbewerben und Modellflugmeetings mußte ich eingestehen, es gibt
nichts Schöneres!
Eine kleine Auswahl
von Fotos will ich auch künftig auf dieser Homepagevon der
Faszination dieses Meetings erzählen lassen.
Alle
Fotos können von den Interessenten herunterkopiert werden, sie
unterliegen aber dem Urheberrecht des Autors und ihre kommerzielle Verwendung bedarf seiner Zustimmung.
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Alle Fotos:
© Dr.Helmut Quabeck
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links:
Frank Oeste, Flugleiter des Treffens
rechts: Thomas
Schmidt, IGG-Vorstand
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Voll
im Scale,
die 5
Meter Minimoa
von
Peter Rauch aus Fischbach |
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vier
tolle kraftstrotzende Superwilgas
standen
zum F-Schlepp zur Verfügung |
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Vor
dem Start: Ob
die sich einig werden?
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Auch
in diesem Jahre fand am 28. Juni unter der bewährten Leitung von Luise
Lennarz mit Unterstützung freundlicher weiblicher und männlicher
Rhöngeister und der Promotion seitens Multiplex wiederum der
traditionelle Wasserkuppe-Wettbewerb für vorbildähnliche Segelflugmodelle mit
mindestens 4 Meter Spannweite statt.
Bei
kernigem Rhöhnwetter mit Temperaturen um 10° C und Nordwestwind mit
Stärken bis zu 10 m/sek , aber ohne Regen, war das Fliegen an der
Abtsroder Kuppe für die Großen kein Problem. Bei der verlangten
Flugzeit von 240 Sekunden spielte die Landeperfektion bei der
Strichlandung an einem Seil allerdings eine gewichtige Rolle für
Punktesumme. Am besten beherrschten dies der F3J-Experte Dieter Rybold
(1.), Norbert Kanne (2.), F3B-ler Wolfgang Ebener (3.) und Klaus Michler
von Multiplex (4.).
Auch
hier will ich, statt
mit Erklärungen und technischen Beschreibungen zu langweilen, lieber eine kleine Auswahl
von Fotos von der Atmosphäre des Wettbewerbes erzählen lassen.
Alle
Fotos können von den Interessenten herunterkopiert werden, sie
unterliegen aber dem Urheberrecht des Autors und ihre kommerzielle Verwendung bedarf seiner Zustimmung.
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Alle Fotos:
© Dr.Helmut Quabeck
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Zugig
war's an der Startstelle!
Bei
dem vorherrschenden Wind
war's
allerdings kein Problem,
auch
die schwereren Pötte in
die
Luft zu bringen |
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Mit
perfekten
Landungen
konnte
F3J-Experte
Dieter
Rybold
mit
seiner uralten
"ASW
19"
den
Bewerb für
sich
entscheiden |
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Die
7
Meter-SB10 biegt die Flächen
schon
beim Start im Wind |
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Der
Olteimer
von Jürgen Mascheika
segnete
Sekunden
später das Zeitliche |
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Diese
Twin Astir verlangte ihrem Starter
aber
auch alles ab |
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ASH26
oder ASH27 oder ...
Sie
sehen sich alle sooo ähnlich |
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...
fast auch schon ein Rhöngeist, UWE GEWALT, hier mit "G 103 c Acro"
... |
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...
er ist ein echter Rhöhngeist,
nicht
fortzudenken von
der
Wasserkuppe,
WERNER
MIHM ...
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